Wir bieten Ihnen hier einen kleinen Ausschnitt von Dokumenten zum Thema:
      "Mobilfunk und Gesundheitsrisiken"

zum Download an, die einen Querschnitt zu allen Aspekten des hochfrequenten Elektrosmogs darstellen. Reicht es Ihnen nicht, so "googeln" Sie ein wenig. Sie werden überrascht sein über die Fülle aktueller Literatur, Studien und Pressemeldungen, die leider im Alltagsrummel untergehen.


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Neuzugang im Januar 2012
Das Jahr 2012 hat eine entscheidende Erweiterung in unserer Argumentation gebracht. Unter Bezug auf teilweise bereit 5 Jahre alte Empfehlungen der Studie MiniwattII (siehe xxx) werden in unserem neuesten PPT-Vortrag Lösungsvorschläge angeboten und die Politik, Industrie und alle Nutzern zu möglichst rasche Handlungen zur Umsetzung aufgefordert. Der neue Vortrag mit dem Titel:
Mobil kommunizieren 2.0
– leistungsfähig - schnell - sicher - risikoarm - ultimediafähig
unter Einhaltung Art. 13 GG
„Schutz der Unverletzlichkeit der Wohnung“

ist ebenso wie alle vorherigen Vorträge sehr ausführlich und animiert und damit zum Selbsststudium geeignet.
Bitte sehen Sie sich diesen Vortrag nur im Präsentationsmodus an, da dadurch an Verständlichkeit gewinnt. Er setzt darauf, dass angesichts der sehr kritischen technischen wie auch Immission-Situation bereits seit Jahren (in MiniWatt II) konzipierte neue Netz-Infrastruktur, neue InDoor-Geräte (z.B. regelbare Repeater) und neue Modulationsarten zum Durchbruch gelangen werden. Im Vortrag werden massive Gründe genannt, warum umgebaut werden muss und Handlungsempfehlungen an alle Akteure gegeben, wie dieser Umbau relativ stoßfrei in einigen Jahren vollzogen werden kann.
Die neue Message:
Natürlich wird dieser Umbau sehr viel Geld kosten. Aber dieses Geld verbleibt in deutschen, lokal agierenden Unternehmen und schafft hier Arbeitsplätze. Die MK 2.0 wäre eine echte Vorsorgeleistung, die nicht erst wartet, bis das "Kind im Brunnen liegt".

Eine kurze Zusammenfassung dieser Lösungsvorschläge können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.


Neuzugang im Oktober 2011
Auch im Verlauf des Jahres 2011 wurden in NRW mehrere Vorträge gehalten und diskutiert zum Thema: "Mobilfunk & Co
- ein unbekannt hohes Gesundheitsrisiko ! - jedoch wird jetzt die gesamte Palette aller Kommunikationsdienste als "Mobile Kommunikation" (MK) bezeichnet.

Weiterhin wird ab jetzt der Schwerpunkt der Argumentation vom Aufzeigen und Belegen der Risiken auf mögliche Lösungen zur Verhinderung dieser Risiken gelegt.
Wir fordern ab jetzt: Mobil kommunizieren – unter Einhaltung Art. 13 GG „Schutz der Unverletzlichkeit der Wohnung“
Der neue Vortrag mit dem Titel: Mobil kommunizieren – unter Einhaltung Art. 13 GG „Schutz der Unverletzlichkeit der Wohnung“ setzt dort auf, wo die bisherigen Vorträge nur mit der Forderung nach Kommunalen Konzepten und der Empfehlung zu persönlichem Verhalten endeten. Die neue Message:
Natürlich ist ein Umbau erforderlich, der auch sehr viel Geld kostet. Aber danach braucht kein Nutzer dieser neuen MK mehr ein "schlechtes Gewissen" zu haben, dass er sich und andere sehr hohen EMF-Belastungen aussetzt, denn diese werden dann drastisch gesunken sein.

Im Verlauf des Jahres 2010 wurden in NRW mehrere Vorträge gehalten und diskutiert zum Thema: "Mobilfunk & Co
- ein unbekannt hohes Gesundheitsrisiko ! - Dabei wird immer die gesamte Palette aller Kommunikationsdienste angesprochen.
Es handelt sich um eine erneut aktualisierte Version (Langfassung) des LIMES-NRW Vortrags: "Mobilfunk & Co - ein unbekannt hohes Gesundheitsrisiko ! -
(Unsere Gesellschaft hat es selbst in der Hand, welches Risiko wir durch Nutzung der Mobilen Kommunikation eingehen wollen). Und was ist, wenn Mobilfunk krank macht?

Der gesamte Inhalt dieser PPT-Foliensammlung geht über den vorgetragenen Anteil hinaus und kann als Fundus für andere Betrachtungsschwerpunkte dienen. Zum besseren Verständnis des komplexen Themas ist er ähnlich wie 2009 gegliedert und kann nur mit diesen Teilen heruntergeladen und angesehen werden.
Bitte nach dem Download im Präsentationsmodus starten, damit Sie die Struktur des Gesamtvortrags erkennen können. Die Trennung der einzelnen Teile wird im Erstellungs-Modus ersichtlich und kann leicht in die eine oder andere Richtung zur Veränderung des Hauptteils führen.


Am 31. Oktober 2009 wurde in Witten
der LIMES-NRW Vortrag: Mobilfunk & Co ohne Grenzen ? - und was ist, wenn Mobilfunk krank macht?
gehalten und diskutiert.
Es handelt sich um eine aktualisierte Version (Langfassung) des LIMES-NRW Vortrags: "Mobilfunk & Co (Unsere Gesellschaft hat es selbst in der Hand, welches Risiko wir eingehen wollen).
Der gesamte Inhalt dieser PPT-Foliensammlung geht über den vorgetragenen Anteil hinaus und kann als Fundus für andere Betrachtungsschwerpunkte dienen. Zum besseren Verständnis des komplexen Themas ist er wie folgt gegliedert und kann auch in diesen Teilen angesehen bzw. heruntergeladen werden:
• Teil 1: Übersicht und Vorstellung dessen, was alles zu "Mobilfunk & Co" gehört (1,6 Mb).
• Teil 2: Aussagen über gesundheitliche Auswirkungen und Schäden. (650 kb)
• Teil 3: Warum ist nicht jede Person gleich betroffen. Zum Nachdenken: was das Wort Risiko alles beinhaltet.1,3 Mb
• Teil 4: Wir zeigen, was möglich ist, damit unser Slogan keine leere Phrase bleibt. "Ja" zur drahtlosen Kommunikation - "nein" zum hochfrequenten Elektrosmog. (800 Kb)
• Teil 5: LIMES-NRW Appell: Mischen Sie sich bitte auch nachhaltig zur Verbesserung des derzeitigen Zustands ein! (300 Kb)

Am 27. November 2008 wurde in Warendorf-Milte
der LIMES-NRW Vortrag: Mobilfunk & Co ohne Grenzen ? - und was ist, wenn Mobilfunk krank macht?
gehalten und diskutiert.
neue Version des LIMES-NRW Vortrags: "Mobilfunk & Co (Unsere Gesellschaft hat es selbst in der Hand, welches Risiko wir eingehen wollen).
Der gesamte Inhalt dieser PPT-Foliensammlung geht über den vorgetragenen Anteil hinaus und kann als Fundus für andere Betrachtungsschwerpunkte dienen.
Am 24. November 2008 wurde in der VHS Wuppertal
der LIMES-NRW Vortrag: "Mobilfunk & Co (die weitreichendste Erfindung seit PC und Auto)"
gehalten und diskutiert.
neue Version des LIMES-NRW Vortrags: "Mobilfunk & Co (die weitreichendste Erfindung seit PC und Auto). " Aber was ist mit den damit verbundenen gesundheitlichen Risiken und Schäden?
Der gesamte Inhalt dieser PPT-Foliensammlung geht über den vorgetragenen Anteil hinaus und kann als Fundus für andere Betrachtungsschwerpunkte dienen.
Am 19. November 2008 wurde in dem Kölner Berufskolleg: Georg-Simon-Ohm-Schule
der LIMES-NRW Vortrag: "Mobilfunk & Co (die weitreichendste Erfindung seit PC und Auto)"
in 3 Varianten gehalten und kontrovers diskutiert.
neue Version des LIMES-NRW Vortrags: "Mobilfunk & Co (die weitreichendste Erfindung seit PC und Auto)." Aber was ist mit den damit verbundenen gesundheitlichen Risiken und Schäden?
Der gesamte Inhalt dieser PPT-Foliensammlung geht über die gehaltenen Vortrage hinaus und kann als Fundus für andere Betrachtungsschwerpunkte dienen.
Am 13. Oktober 2008 nahm die Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V."
detailliert Stellung zu der ungeheuerlichen Treibjagd auf die Ergebnisse der Reflexstudie und ihrer Nachfolge-Studie einschließlich auf die Personen, die diese Studien erstellt und verantwortet haben.
Dokumentation einer Treibjagd
Dieser Text ist ein Auszug aus der Schrift „Wie empfindlich reagieren die Gene auf Mobilfunkstrahlung? Stand der Forschung – Entwarnungen und Intrigen – Vorschlag zur Selbsthilfe“ (Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks, Heft 3), die im November 2008 erscheinen wird - mit Beiträgen von Franz Adlkofer, Igor Y. Belyaev, Karl Richter und Vladislav M. Shiroff. Nach Erscheinen der Schrift wird eine Recherche-Seite auch die jeweiligen Volltexte der Stellungnahmen zugänglich machen. (Näheres zu der Reihe erfahren Sie hier

Am 4. Oktober 2008 fand in der Düsseldorfer Heine-Universität der Frauenpolitische Ratschlag 2008 mit mehr als 1500 TeilnehmerInnen statt. LIMES-NRW erhielt die Gelegenheit in einem der parallel laufenden Workshop einen Vortrag über die Risiken des Mobilfunks bzw. der heute auf dem Markt befindlichen drahtlosen Kommunikationsdienste zu halten. Schwerpunkt: Kinder und Langzeitschäden.
Die gesundheitlichen Risiken und Schäden der drahtlosen Kommunikationstechniken wie Mobilfunk, DECT und WLAN/ 2,2 Mb
• „JA“ zur mobilen Kommunikation – „Nein“ zur schädigenden Wirkung (Wie kann dies erreicht werden?)

• Nach dem Ende der eigentlichen Präsentation befinden sich noch etliche Folien, die als Ergänzung nützlich sein können.
• Wir bieten diesen Vortrag auch zur Weiterverwendung an. Einzige Bedingung bei Nutzung: keine Verfälschung und eine eindeutige Quellenangabe.

Am 12.Juni 2008 fand Mülheim /Ruhr eine Referenten-Tagung der Volkshochschulen in NRW statt, die von dem VHS-Verband NRW organisiert wurde. LIMES-NRW erhielt die Möglichkeit einen Vortrag über die Risiken des Mobilfunks bzw. der heute auf dem Markt befindlichen drahtlosen Kommunikationsdienste zu halten und diesen Vortrag allen VHS in den nächsten zwei Semestern anzubieten.
Gesundheitsrisiken von Mobilfunk & Co/ 2,6 Mb
• „JA“ zur mobilen Kommunikation – „Nein“ zum hochfrequenten Elektrosmog! (Wie kann dies erreicht werden?)
• Nach dem Ende der eigentlichen Präsentation befinden sich noch etliche Folien, die als Ergänzung nützlich sein können.
• Wir bieten diesen Vortrag auch zur Weiterverwendung an. Einzige Bedingung bei Nutzung: keine Verfälschung und eine eindeutige Quellenangabe.


Am 5.Sept. 2007 fand im Landtag NRW ein Fachgespräch

Titel "Kommunen und Mobilfunk" (ist der vorsorgende Gesundheitsschutz gewahrt?)

der Grünen Landtagsfraktion mit Vertretern der Mobilfunkakteure (Betreiber, Kommunen, Kritiker) statt. In 3 1/2 Std. Vorträgen und kontroverser Diskussion wurde um Bewegung in der festbetonierten Positionen gerungen. Das Ziel der Grünen: Verständnis entwickeln für ein überaus komplexes Problem.
Aus diesem Gespräch sind einige lesenswerte Dokumente hervorgegangen, die Sie downloaden können.
Die Originaleinladung der B90/Grünen NRW zum Fachgespräch/ 174 kb
Unter der Überschrift "Schlaglichter auf, Forderungen an die Mobilfunkszene" liefert LIMES-NRW in seinem Vortrag eine Menge von Denkanstössen, Begründungen und Forderungen zur Einführung von kommunalen Standortplanungen für drahtlose Kommunikationsdienste / 850 Kb
Vortragsbegleitende Powerpoint Grafiken (bitte nur im Zusammenhang mit dem Vortrag ansehen) / 850 Kb

• Das gesamte Geschehen des Tages wurde als Tagungsband mit dem Titel Kommunen_und_Mobilfunk_in_nrw_2007" als PDF mit einem Volumen von ca. 9 MB zusammengefaßt.

Wer weitere HIlfe sucht wende sich bitte an:
• die Kommune Attendorn
• die Firma
Umweltphysikalische Messungen GbR
Am 26. Sept. 2007 wurde von LIMES anläßlich der jährlichen Schornsteinfeger-Obermeistertagung im Schulungszentrum der Berufsgenossenschaft Bau, in Haan, ein Vortrag gehalten


• Das LIMES-NRW Thema war die Auseinandersetzung mit der Gefährlichkeit der hochfrequenten Elektromagnetischen Strahlung (EMF) speziell für Berufsgruppen, die häufig im Hauptsende- strahl des Mobilfunks arbeiten müssen. Der Vortrag von LIMES-NRW speziell für die Schornsteinfegerinnung in Deutschland als PDF-Grafiken / 950 Kb


Ein Spezialthema: Kritiker in den USA. • eine neue, weltweit agierende Initiative von Wissenschaftlern gründete sich in den USA eine deutsche Zusammenfassung der als erstes erschienenen Warnung dieser Gruppe
einer der prominentesten Mobilfunkkritiker der USA, Dr. Carlo in Iserlohn am 30.10.06, Vortragsmitschrift / 79 Kb
Dr. Carlo: Hinweise auf seine epidemologischen Arbeiten und Aufruf zur Beteiligung / 50 kb
"Der Handykrieg": Hinweise auf einen interessanten DVD-Videofilm über Dr. Carlo / 81 kb
eine Erschütternde Statistik über die Entwicklung des Anstiegs der Elektrosmogsensiblen in einigen wichtigen Ländern u.a. auch Deutschland / 40 kb
Flyer (DIN A4 Faltblätter)
die Sie auf Ihre Situation anpassen können.





Mahnplakate (farbig) ausdruckbar
doppelseitiger Flyer an Schulkinder zu verteilen / 580 Kb
dasselbe als PDF / 1,35 Mb
doppelseitiger Flyer an Eltern von Schulkindern zu verteilen / 1,6 Mb
dasselbe als PDF / 90 Kb



einprägsames Plaket der Ärztekammer Wien
Beispielbriefe an Politiker, Behörden, Standortvermieter

erfordert das Programm Word / Acrobat Reader)

Nehmen Sie sich einen Brief zum Vorbild und formulieren Sie Ihren eigenen Appell an Frau Merkel, Herrn Köhler und Herrn Gabriel
Leitfaden für Elektrosmog-Erkrankte im Umgang mit Behörden von Dr. Schorpp, 2. Ausgabe/ 90 kb
Brief an die Bundeskanzlerin Merkel Juli 2006 / 350 Kb
ein offener Brief an unsere Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel von von besorgten Ärzten /98 Kb


ein weiterer Appell an unsere Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel von von besorgten Ärzten/ Wissenschaftlern und Technikern/58 Kb

Dokumente von Politikern und Behörden,

erfordert das Programm Acrobat Reader)
• Endlich verfügbar: das Protokoll des Fachgesprächs zum Thema "Gesundheitliche Auswirkungen der elektromagnetischen Felder des Mobilfunks – Befundberichte" im Bundesamt für Strahlenschutz, Neuherberg 02.08.2006 / 219 kb
Die Mobilfunkvereinbarung NRW vom Juli 2003 / 124 Kb
Zusatz: "Hinweise und Informationen zur Vereinbarung vom Juli 2001" erstellt am 6.JUni 2003 / 34 Kb
Selbstverpflichtung der Mobilfunknetzbetreiber vom 5.12.2001 / 19 Kb
1. Vereinbarung zwischen den Mobilfunkbetreibern, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Landkreistag vom 5. Juli 2001 / 36 Kb
Die Firma "Agenda-Transfer", Bonn, vermittelt im Auftrage des BfS zwischen Betreibern, Kommunen und Bürgerinitiativen vom 12.August 2005 / 82 Seiten / 373 Kb
Die Firma "Agenda-Transfer", Bonn, hat eine Kurzfassung ihrer Arbeit erstellt am 12 Mai 2006 / 3 Seiten / 34 Kb
Dokumente zu kommunalen Planungen in Lindlar, Attendorn, Erkrath,



sowie Agenda-Transfer, Bonn

erfordert das Programm: Acrobat Reader)
Leitlinien zum Mobilfunkausbau in Lindlar / 25 Kb
Attendorner Mobilfunkversorgungskonzept / 2,6 Mb
Erkrather Vereinbarung 6 Kb


Grundlagen RegioWorkshop / 161 Kb
Projekt-Zwischenbericht/ 373 Kb
Kurzfassung der Projektergebnisse / 34 Kb
Stellungnahmen von Institutionen / Verbänden

erfordert das Programm Acrobat Reader)
Stellungnahme der deutschen Tinnitus-Liga / 350 Kb
Stellungnahme der deutschen Akademie für Kinderheilkunde.... zum Mobilfunk und EMF /333 kb
Salzburg (Dr. Oberfeld) sieht sich am 21.1.2007 bestätigt mit seinen beispielhaften Vorsorgewerte./ 46 Kb
Appelle von Ärzten, gesellschaftlichen Gruppen, Wissenschaftlern Der Freiburger Appell im Originaltext von Okt. 2002. Er wurde inzwischen von mehr als 1000 praktizierenden Ärzten unterschrieben und hat ein weltweites Echo ausgelöst. 2 Seiten / 19 Kb
Zur Gedächtnisauffrischung des ungeliebten Themas "Mobilfunkschäden" wurde 2004 der Bamberger Ärzte Appell initiiert./ 580 Kb
Studien von Medizinern und Universitäten. Hier handelt es sich nur um eine ganz kleine Auswahl der weltweit mehr als 300 Studien, die Schäden nachweisen.
Eine sehr umfangreiche Sammlung Sie finden bei diagnose-funk in der Schweiz und beim hese-project
5 praktische Ärzte in Naila (Bayern)
haben den Aufruf des Bundesamtes für Strahlenschutz ernst genommen und in ihrem Einzuggebiet die Entwicklung der Krebserkrankungen der letzten 10 Jahren mit hoher Professionalität ausgewertet. Statt Lob haben sie jedoch von der Befürworterseite des Mobilfunks ausnahmslos Kritik geerntet. Bemerkenswert dabei ist, dass das BfS aber nicht geschafft hat, diese Studie mit staatlichen Mitteln nachzuvollziehen zu lassen, ohne die angeblich gemachten Fehler!
Eine Expertise vom Arzt und Hochschullehrer Prof. R. Frentzel-Byme
Prof. Semm mahnt beim Mobilfunk zum genauen Hinsehen wer die Aussagen macht.
Prof. Semm als Co-Autor einer Studie mit Zebra-Finken, die GSM-Feldern mit 1 w/qm ausgesetzt wurden.
Risiko-Studien Eine besondere Art von Studien, die für Entscheider in Politik und Verwaltung einen hohen Stellenwert besitzen, dass sie es ermöglichen, ohne jeweiliges Fachwissen, rein nach allgemein verständlich formulierten Fragen und Antworten von Fachleuten Entscheidungen hoher Tragweite zu treffen.

Aber was ist, wenn man die falschen Fachleute auswählt. Lt. Statistik hat mind. jeder 3. Wissenschaftler in seiner Laufbahn bewußt Forschungsergebnisse gefälscht!
Strategien zur Bewältigung globaler Umweltrisiken WBGU 1998 ca. 400 Seiten, 4 MB
Analysegedanken zur originären Risikostudie zum Thema Mobilfunk von Prof. Renn / 350 Kb
Aufzeigen von nicht gezogenen Lehren aus großen Risikothemen durch die Politik /1,2 Mb Verfasser sind die europäische Umweltagentur und das Umweltbundesamt (UBA).
Wie sich das Risikobewußtsein unserer Gesellschaft entwickelt hat. Hintergründe beschrieben durch die Wochenzeitung: Die Zeit in Zeit online vom 21/2004 "Abschied von der Panikmache" / 215 kb
Kommentierung der ARD-Sendung am 25.10.06 23:55 mit dem Titel "Die Angstindustrie" / 92 kb
PowerPoint-Foliensätze zum Thema: Warum muss Elektrosmog so gering wie möglich gehalten werden?
erfordert das Programm MS PowerPoint)

Im Folgenden sind Foliensätze mit unterschiedlichen Schwerpunkten zusammengestellt. Den Gesamtüberblick zu diesem vielschichtigen Thema erhalten Sie nur, wenn Sie alle 5 Foliensätze zusammennehmen.

Überblick_mobilfunk_eine Gefahr. Argumente für Gespräche mit Politikern über politischen Handlungsbedarf Autor: G. Krause / 0,2 Mb (12 Folien)
Schäden durch hochfrequenten Elektrosmog Überblick zur Schadensproblematik. Autor: G. Krause / 1,2 Mb (12 Folien)
Risiken Erklärung, warum Politiker die mit hochfrequenten Elektrosmog verbundenen Risiken verkehrt einschätzen. Autor: G. Krause / 0,7 Mb (12 Folien)
Was tun? Handlungsaufforderung an Handynutzer, Politiker, Betroffene, Behörden Autor: G. Krause / 0,6 Mb (15 Folien)
Einiges über die Mobilfunk-Technik Was man über die Technik und Ausbreitung der Funkwellen wissen sollte. Autor: G. Krause / 0,8 Mb (8 Folien)

• Video-Sequenzen über Schäden durch Mobilfunk & Co
erfordert das Programm Windows Media Player, o.ä.)
Es gibt inzwischen mehr als 20 Beiträge von ARD-Sendern, welche die Gefahren, die von Mobilfunk & Co ausgehen gut erklären.
• Beispielhaft hier nur :
Ländersache Baden-Württemberg
Sendung am 20.04.2006 20.15 Uhr
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