Hilferufe
... Kurzschilderung eines konkreten Schicksals. (Kein Einzelfall; Die praktiche Ärztin Frau Dr. Cornelia Waldmann-Selsam kennt fast unzählige Fälle ähnlich Betroffener. Sie zeichnet seit langer Zeit schon die Daten der Betroffenen auf, um diese dann als Beweise auszuwerten.)



Wer kann mir helfen? Chiffre 1
• Ich bin seit 10 Jahren hochfrequent elektrosmogsensibel und in NRW auf der Flucht vor Mobilfunk-Sendestationen und DECT-Telefonen und wieder muss ich 12 Std. pro Tag unter einer Abschirmfolie verbringen.
• Nach fünf Umzügen ist mein erspartes Geld jetzt aufgebraucht.
• Wegen der am jetzigen Wohnort wieder einsetzenden täglichen Beschwerden kann ich z.Z. keine Arbeit annehmen.
• Zum Glück kann ich von der staatlich gezahlten Grundsicherung gerade so meinen Lebensunterhalt selbst bestreiten; ich liege also keinem auf der Tasche.
• Eine neue Elektrosmog-arme Wohnung wäre für mich die wichtigste Komponente für einen Neustart, den ich dringend brauche. Ideen, wie ich dann zur Arbeit und damit auch Geld komme, habe ich.
• Hier meine Bewerbung um eine kleine Wohnung bei Ihnen:


Wohnung dringend gesucht

50 qm, wenn mgl. sep. Anbau. Miete warm max. 350€,
im Großraum Düsseldorf, Wuppertal, Solingen, Mettmann, Velbert.
Wichtiger als eine gute Wohngegend ist eine strahlungsarme Gegend. DECT-Telefone im Umkreis bis zu 50m sollten bei Ihnen oder Ihren Nachbarn nicht betrieben werden.
Ich spiele Saxophon, daher wäre gut, wenn Ihr Haus bzw. meine Wohnung separat liegen oder gut geräuschisoliert ist bzw. Musik nicht als störend empfunden werden.

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